Zwiegespräch mit einem Exzentriker

Die Gartenreisen des Hermann Fuerst von Pueckler-Muskau Vor 200 Jahren reiste Hermann Fürst von Pückler-Muskau zum ersten Mal nach England und seine Begeisterung für die Gartenkunst war geweckt. Anhand der Briefe, die der Fürst in die Heimat schrieb, entwickelte der Fotograf  und Autor Ferdinand Graf von Luckner nun ein interessantes Buchprojekt. Er begab sich auf die Spuren Pücklers, um die schönsten Gärten und Parks Englands und Irlands zu fotografieren. Für die Texte seines Buches wählte Luckner ebenfalls die Briefform und schreibt als “Ihr L.” an den exzentrischen Fürsten. Beim traditionellen Kundenabend des GaLaBau-Betriebs Forster in Bonn wurde das Projekt am 5. Oktober 2012 in einer ganz speziellen Form vorgestellt. Die Besucher konnten im „Alten Gewächshaus“ gleichzeitig zur Präsentation der überragenden Garten-Fotografien ein Zwiegespräch zwischen Pückler und Luckner verfolgen. Die Idee und das Konzept für diesen Abend entwickelte NED.WORK.

Journalistenreise: „Gutes Obst kommt aus guter Schule“

Äpfel Mit elf Journalisten reisten wir im Auftrag des Bundes deutscher Baumschulen Ende September 2012 vom Alten Land nach Schleswig Holstein bis nach Hannover. Auf der Besuchsliste standen die Versuchsanstalt für den Obstbau in Jork, Obstbaumschulen im Alten Land und in Schleswig-Holstein, eine Beerenobstbaumschule in Gilten und der Reisermuttergarten in Gehrden. Ziel der Reise war es, deutlich zu machen, dass es bei Obstgehölzen auf die „innere Qualität“ ankommt, die an zertifizierten und virusfreien Baumschulerzeugnissen erkennbar wird. Da Obstgehölze sehr alt werden können, zahlt es sich auch für den Hobbygärtner aus, wenn man nachgewiesen gesunde und virusfreie Pflanzen kauft.

Ein besonderes Erlebnis war der Besuch der Baumschule Cordes in Holm. Hier wächst die deutsche Genbank Obst. 370 verschiedene Apfelsorten präsentierten sich sehr eindrucksvoll fürs Auge, aber auch für die Nase. Die Journalisten waren begeistert!

Positionen zur lebenswerten Stadt

Positionen Die Broschüre „Positionen zur lebenswerten Stadt“, herausgegeben von der Stiftung DIE GRÜNE STADT, zeigt den neuesten Stand der Erkenntnisse über die Bedeutung von Grünflächen auf und will so die Menschen dazu bringen, sich für den Erhalt von Grün in der Stadt einzusetzen. Im Rahmen der Kairos-Studie wurden über 3.500 Städter in sieben verschiedenen Ländern befragt, um von ihnen etwas über ihre Ansichten und Meinungen zum Thema städtisches Grün und dessen Bedeutung im täglichen Leben zu erfahren. Zusätzlich wurden Experten interviewt, die sich mit dem Thema Stadtplanung in verschiedenen Ländern auseinander setzen. Die Studie wurde durch das internationale Beratungs- und Forschungsbüro Kairos Future mit Hauptsitz in Stockholm durchgeführt. Auftraggeber war die Husqvarna Group für den “Global Garden Report 2012″.

Die Broschüre „Positionen” ist bei der Stiftung DIE GRÜNE STADT erhältlich: www.die-gruene-stadt.de.