“Erfolgreiche Grünkonzepte in Städten”- Husqvarna Förderwettbewerb 2017/2018 ausgelobt

Husqvarna Förderwettbewerb 2017/2018 ausgelobt

Wenngleich Bürger und Kommunalverantwortliche um den Wert gepflegter Grünflächen wissen, sind doch gute Argumente und schlüssige Konzepte notwendig, um diese nachhaltig zu sichern und weiterzuentwickeln. Genau darum geht es in dem gemeinsam von der Husqvarna Deutschland GmbH und der Stiftung DIE GRÜNE STADT ausgelobten Wettbewerb “Erfolgreiche Grünkonzepte in Städten”.

Der Förderwettbewerb sucht bundesweit innovative Konzepte und Strategien, die erfolgreich umgesetzt wurden. Die Teilnahme steht allen Städten und Gemeinden, Wohnungs- und Immobiliengesellschaften, Landschaftsarchitekten und Landschaftsgärtnern offen, die konkrete, realisierte Projekte vorstellen. Im Fokus stehen ausdrücklich kommunale Projekte. Das Siegerkonzept erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Die Bewerbung ist bis zum 31. Januar 2018 unter www.husqvarna-foerderwettbewerb2018.de/Bewerbung möglich.

7. Garten-Gipfel im pfälzischen Edenkoben

“Vorgärten in Deutschland” war das Thema des diesjährigen Garten-Gipfels, zu dem der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) zum siebten Mal einlud. Zu der zweitägigen, von NED.WORK organisierten Tagung im malerischen Kräutergarten Klostermühle in Edenkoben trafen sich 50 Menschen aus den verschiedensten Disziplinen, die in irgendeiner Form mit dem Garten zu tun haben: Planer, Landschaftsgärtner, Journalisten, Fotografen, Blogger, Filmemacher und Verbandsvertreter. Im Mittelpunkt stand die intensive Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Vorgärten Deutschlands. Der Vortrag „Vorgarten und Weltbeziehung“ von der Philosophin Dr. Sarah Thelen und „Das Verschwinden der Hausbank oder die Psychologie der Willkommenskultur“ des Experten für Raumpsychologie Uwe Linke hatten bei strahlendem Sonnenschein sehr hitzige Diskussionen zur Folge. Mehr auf der Facebookseite “Rettet den Vorgarten”.

Mit Monet, van Gogh und Cézanne im Garten

Mit Monet van Gogh und Cezanne im Garten

“Achtung, dies ist kein Gartenbuch. Es ist aber auch kein Kunstbuch. Es ist kein Ratgeber. Es ist das Buch über einen Menschen, der seit 40 Jahren seinen Garten bestellt und der viel zu sagen hat.” Diese ersten Sätze von Claudia Gölz im einleitenden Kapitel des soeben im Verlag DVA erschienenen Buches “Mit Monet, van Gogh und Cézanne im Garten” stimmen ein auf das originelle Buchkonzept und eine höchst vergnügliche Lektüre. Das Werk ist das Ergebnis zahlreicher Gartenspaziergänge und Gespräche der Autorin mit dem Kunstkurator und passionierten Gartengestalter Professor Roland Doschka. In seiner Heimat am Rande der Schwäbischen Alb hat er seit Anfang der 1970er Jahre einen einmaligen Garten geschaffen, der zu den schönsten Privatgärten Deutschlands gehört und ein großes Gesamtkunstwerk ist. Und das nicht nur, weil dort zahlreich Kunstwerke stehen – viele Gartenbereiche gleichen in ihrer Gestaltung auch berühmten Gemälden oder Kunstrichtungen. In diesem Buch erzählt Doschka erstmals, auf welche innige Weise sich seine profunde Kenntnis der Kunst in die Gestaltung seines vielfältigen Gartenreiches niederschlug und er damit einmalige Gartenbilder geschaffen hat, die jedes Jahr viele Besucher in ihren Bann ziehen.