Gärten des Jahres: Preisverleihung und Buchvorstellung

Bereits zum vierten Mal wurden in diesem Jahr die schönsten Privatgärten des deutschsprachigen Raums gekürt. Der Callwey Verlag und die Zeitschrift „Garten+Landschaft” hatten Landschaftsarchitekten, Gartengestalter sowie Garten- und Landschaftsbauer aufgerufen, ihre aktuellen Projekte einzureichen. Aus der Vielzahl eingegangener Bewerbungen wählte eine renommierte Jury die 50 eindrucksvollsten Anlagen aus. Am 8. Februar 2019 wurde der Gewinnergarten bei einer feierlichen Preisverleihung im rheinländischen Schloss Dyck bekanntgegeben. Außerdem erhielten fünf weitere Projekte eine Sonderauszeichnung. Claudia Gölz eröffnete den Abend mit ihrem Vortrag „Gärten handeln von Menschen“. Dieser ist auch als Vorwort in dem gerade erschienenen Buch „Gärten des Jahres” abgedruckt, in dem alle 50 ausgewählten Gartenanlagen vorgestellt werden.

Journalistenwettbewerb „Rettet den Vorgarten”: Das sind die Gewinner 2018

Die Zeit 25.10.2018

Im Dezember war die Jury des Journalistenwettbewerbs „Rettet den Vorgarten” damit beschäftigt, die eingereichten Zeitungsberichte, Videos, Podcasts und Blogbeiträge zu sichten und auszuwerten. Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V. hatte den Wettbewerb in diesem Jahr zum zweiten Mal im Rahmen seiner gleichnamigen Initiative ausgeschrieben. Konzeption und Koordination lagen wieder bei NED.WORK.

Die Preisträger sind:

  • Der in der ZEIT am 25. Oktober 2018 veröffentlichte Beitrag „Ich bin die Hecke” von Götz Hamann wird mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Er beschreibt, begleitet von einem kompakten historischen Abriss unserer Gartenkultur, was heute in deutschen Vorgärten vielerorts geschieht und versucht die Motive dahinter zu ergründen.
  • Den zweiten Preis gewinnt Gisela Sämann vom Reutlinger General-Anzeiger. Die Tageszeitung widmete dem Vorgarten im Mai und Juni 2018 eine umfängliche, reichbebilderte Serie. Neben der sehr informativen Berichterstattung gab es auch eine Leseraktion, bei der jeder Fotos seines Vorgartens einreichen konnte.
  • Der dritte Preis geht an die Redaktion Landwirtschaft und Umwelt des Bayerischen Fernsehens mit der Sendung „Unkraut” vom 14. Mai 2018. Die Reportage von Brigitte Kornberger zeigt, wie sich unsere Gärten in den letzten 50 Jahren gewandelt haben und welche Werte mit dem Stück Land in der jeweiligen Zeit verbunden waren.

Stiftung DIE GRÜNE STADT eröffnet Büro in Berlin

Kooperation beschlossen

Nach zehn erfolgreichen Jahren eröffnet die Stiftung DIE GRÜNE STADT zum Jahreswechsel 2019 eine Geschäftsstelle im Allianz Forum am Pariser Platz in Berlin. Mit dem Umzug ins politische Zentrum Deutschlands wird sie sich auch konzeptionell neu aufstellen. So wird die Stiftung, die in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen hat und bundesweit bekannt ist, ab dem kommenden Jahr mit der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL) kooperieren und sich die Geschäftsstelle teilen. Sitz der Stiftung wird auch in Zukunft Düsseldorf sein.