Rettet den Vorgarten: BGL schreibt 2018 erneut Journalistenpreis aus

Vorgarten

Im Rahmen der Initiative „Rettet den Vorgarten“ schreibt der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) 2018 erneut einen Journalistenwettbewerb aus. Der mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Medienpreis würdigt Arbeiten, die sich dem Thema Vorgarten widmen. Weitere thematische Einschränkungen wurden vom BGL ganz bewusst nicht gemacht: Ob ökologische, soziale oder kulturelle Aspekte, die Bedeutung des Vorgartens für das Straßenbild, für das Klima in einer Stadt oder als Versickerungsfläche für Regenwasser, abwechslungsreiche Gestaltungsideen und Entwürfe oder auch gelungene und weniger gelungene Beispiele – all dies und vieles mehr kann Gegenstand der Berichterstattung sein. Konzeption und Koordination liegen wieder bei NED.WORK. Weitere Informationen zum Journalitenwettbewerb unter: www.galabau.de

GRÜNBAU:TALKS – Grüne Infrastruktur in Städten

GRÜNBAU:TALKS

Die GRÜNBAU Berlin, Teil der Messe bautec, stellte sich auch in diesem Jahr unter die Überschrift „Außenräume gestalten, bauen und pflegen”. Im Rahmenprogramm der Messe gab es am 21. Februar 2018 die GRÜNBAU:TALKS. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Grüne Infrastruktur die Lebensqualität der Menschen beeinflusst. Die Fachveranstaltung mit vier Kurzvorträgen und einer Podiumsdiskussion wurde von der Messe Berlin in Kooperation mit dem Patzer Verlag, Redaktion Stadt + Grün, und der Stiftung DIE GRÜNE STADT angeboten. Peter Menke, Vorstand der Stiftung, führte in das Tagungsthema ein.

Aeternitas-Medienpreis „Friedhof heute”: Das sind die Gewinner 2017

Friedhof

Bereits zum vierten Mal hat die Verbraucherinitiative Bestattungskultur Aeternitas e.V. 2017 den Journalistenwettbewerb „Friedhof heute” ausgeschrieben. Ziel des mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Preises ist es, die Bedeutung, die die Institution Friedhof für unsere Gesellschaft hat, zu unterstreichen. Denn auch wenn durch einige mediale Diskussionen in der letzten Zeit der Eindruck entstehen konnte, andere Beisetzungsformen würden dem Friedhof langfristig den Rang ablaufen, werden 90 Prozent der Deutschen immer noch auf den Friedhöfen in ihren Städten und Dörfern beigesetzt. Damit bleiben sie hierzulande weiterhin die wichtigsten Begräbnisplätze.  Bis zum 31. Dezember konnten journalistische Arbeiten, die 2017 in einem deutschsprachigen Medium erschienen sind, für den Wettbewerb eingesandt werden. Die Pressearbeit übernahm wieder NED.WORK und Claudia Gölz und Roland Moers waren erneut Mitglieder der Jury.